WBW LFS Winklhof
2012 | Oberalm

Die bestehende Verbindung von Schloss und Schulbau soll durch einen Neubau ersetzt werden. Neben der Aufstockung der Zimmer, bildet dieser eine öffentliche Schnittstelle zwischen den Außenräumen, dem Internat und der Schule. Als Verbindungselement ist er nicht zentral positioniert. Stattdessen rückt die neue Anlage an das Schulhaus heran und hebt dadurch die markante Distanz zum Schloss […]
EU-weiter WBW ASFINAG
2012 | Stockerau – Anerkennung

Dieses Projekt schafft mit wenig Aufwand – nur durch baukörperverbindende Wände – ein großes Ganzes. Der Beitrag beschränkt sich auf minimale Mittel. Das Gebäude simuliert zur öffentlichen Seite ein geschlossenes Erscheinungsbild und hält verschiedene Funktionalitäten offen. Die Zäsur ist ein guter Ansatz für neu zu errichtenden Gebäude an der Straße, da diese abschlussbildend wirken. Auszug […]
WBW Kindergarten
2011 | Werfen

Die Erweiterung des Ensembles erfolgt durch einen eingeschossigen Baukörper im unmittelbaren Anschluss an den bestehenden Schulhof. Der Pausenplatz wird subtil gefasst, ohne ihn nach Süden vollständig abzuschließen. In der Verlängerung der städtebaulichen Achse des Ankommens bietet sich die Adaption an das bestehende Ensemble in Form einer Überdachung an. Im Inneren ist der Neubau durch vier […]
WBW Gemeindezentrum
2011 | Kuchl – 1. Preis

Die Herausforderung der Entwurfsaufgabe besteht grundsätzlich darin, die unterschiedlichen Funktionen (Gemeindeamt, Geschäftsflächen und Wohnungen) mit deren notwendigen Nutzungsszenarien in einem Gebäude so zu vereinen, dass allen Nutzungen bestmöglich Rechnung getragen wird und für den Ort ein neues Zentrum / eine neue Adresse entsteht. Das neue Gemeindezentrum soll sich selbstbewusst in die vorhandene Umgebung einfügen und […]
WBW Kindergarten
2011 | Saalbach-Hinterglemm

Der Neubau des Kinderhauses Saalbach-Hinterglemm setzt sich mit drei zentralen Themen auseinander: dem Ort, dem Maßstab und der Funktion. Das Einfügen in das Umfeld erfolgt durch die Thematisierung der Architektur und der Interpretation des geneigten Daches innerhalb der Form. Dieses Element, Sinnbild einer gelebten und weiterentwickelten Tradition gliedert den Baukörper und bricht ihn auf einen, […]
WBW Gemeindezentrum
2011 | St. Martin

Der 3-geschossige Baukörper wird von zwei Seiten erschlossen und verknüpft damit den im Süden gelegenen öffentlichen Platz mit dem nördlich gelegenen Parkplatz über den Innenraum und den Gebäudesockel. Der Ausdruck des Gebäudes ist bewusst unspektakulär und nicht modisch, was dem Gebäude auch in Zukunft eine angemessene Zeitlosigkeit verleihen soll. Wettbewerb: September 2011
WBW SM Flachgau
2010 | Seekirchen – 1. Preis

Die geschickte Verteilung maßvoller Raumvolumina am Bauplatz führt zur Ausbildung eines gut proportionierten und sinnfällig nutzbaren zentralen Hofes. Der Solitär der Salzhalle übernimmt eine Überleitungsfunktion zur nördlich angrenzenden Bestandsbebauung. Der sanfte Höhenversatz an der Schnittstelle zwischen Funktionsbereichen wird durch den aufstrebenden Verwaltungsbaukörper punktuell akzentuiert. Auszug aus dem Juryprotokoll. Wettbewerb: Dezember 2010
WBW Halleiner Schwestern
2010 | Hallein – 2. Preis

Neben dem Entwurf für einen in sich eigenständigen Neubau des Generalats wurden die Freiräume in Sinne des Gesamtareals neu organisiert. Zwischen dem Neubau am Nordrand des Grundstücks und dem Bestand wird eine neue Mitte als Verbindung ausgebildet.Diese wird gemeinsam mit dem Volumina des Neubaus adressbildend, nimmt sich aber gegenüber dem Schloss zurück. Leitelement des Platzes […]
WBW Pflegeheim Birkenwiese
2010 | Dornbirn

Als städtebaulicher Abschluss des heterogenen baulichen Umfeldes, wird ein klarer Baukörper situiert. Sein Gebäudevolumen wird durch einen Einschnitt strukturiert und so zum Vermittler mit der vorhandenen Nachbarbebauung und Umgebung. Durch Anheben des Baukörpers (FFOK EG) auf das Niveau der umliegenden Dammhöhe und achsialen Positionierung des Einschnittes, wird dieser Bereich Teil des Grün- und Erholungsraumes der […]
WBW Schmittenbahn AG
2009 | Zell am See – 2. Preis

Der Neubau des Bürogebäudes orientiert sich am Berg. Dynamisch wendet er sich dem gedachten Raum der Bergbahn zu und findet seinen formalen Höhepunkt in einer direkten Ausrichtung zur Talstation. Allseitig erzählt der Baukörper von Idee und Funktion. Ein Spiel aus Fenstern, Loggien und Einschnitten in das Volumen bestimmen den Gebäudecharakter. Wettbewerb: März 2009